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Nein zu "Hunde an die Leine" in der Flutmulde

FREIE WÄHLER setzten sich durch! Keine Anleinpflicht für Hunde in der Flutmulde und Mitnahme von Hunden auf Dult erlaubt! - Plenumsbeschluss vom 30.08.2010


Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen

Freie Wähler: Wo bleibt das Herz für Tiere?

 

Heftig diskutiert wird diese Tage die neue Sicherheitssatzung der Stadt Landshut. Besonders umstritten sind vor allem die Pläne der Stadt, künftig in der Flutmulde eine Anleinpflicht für Hunde auf den Geh-und Radwegen einzuführen.

„Meiner Meinung nach ist das übertrieben, hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen, “, so MdL Jutta Widmann, selbst Hundebesitzerin. Natürlich sei es bedauerlich, dass es in der Vergangenheit zu einigen Unfällen gekommen sei, trotzdem müsse man die „Kirche im Dorf lassen“. Nicht alles müsse per Gesetz geregelt werden, in dem meisten Fällen reiche gegenseitige Rücksichtnahme aus.

„Wir können doch  nicht immer alles verbieten, Hunde an die Leine, was kommt dann als nächstes, vielleicht ein Maulkorb für spielende Kinder oder ein Besuchsverbot des Volksfestes für Jugendliche wegen dem Alkohol“? fragt sich die Landtagsabgeordnete der Freien Wähler. Hunde müssten die Möglichkeit haben, sich frei austoben zu können, selbstverständlich ohne andere Personen dabei zu verletzen oder zu gefährden. Der Hundehalter sei hier immer in der Pflicht, seinen Hund im Auge zu behalten und hafte für alle eventuell entstehenden Schäden, dafür brauche es keine neue Sicherheitssatzung.

„Wir sollten hier auch die Verhältnismäßigkeit wahren, ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro, wenn man keine Leine dabei hat, finden wir Freie Wähler übertrieben und schmeckt ein bisschen nach Abzocke“, so der Fraktionsvorsitzende Erwin Schneck. Vielleicht sei dies aber auch eine Maßnahme um das angegriffene „Stadtsäckel“ wieder aufzufüllen?

Im Übrigen gäbe es auch immer wieder Beschwerden über rücksichtslose Radfahrer oder Inline-Skater, die zu schnell und ohne Vorwarnung in der Flutmulde Fußgänger überholten und spielende Kinder gefährdeten.

„Vielleicht sollten wir dann auch gleich eine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Flutmulde einführen oder auch die Radfahrer und spielende Kinder an die Kette legen, wenn es Beschwerden gibt“, so MdL Jutta Widmann. Auf Unverständnis stößt bei ihr auch ein generelles Hundeverbot auf der Dult.

„Was sollen denn dann die Spaziergänger machen, die bei schönem Wetter nach dem Gassigehen noch auf einen kurzen Sprung in den Biergarten sitzen wollen“, kritisiert MdL Jutta Widmann. Sie habe jedenfalls als Festwirtin nichts dagegen, wenn der eine oder andere Gast seinen vierbeinigen „Zamperl“ mitbringe und dieser friedlich unter der Bank döse.

Insgesamt finden die Freien Wähler, dass sich die Stadt lieber zuerst anderen dringenden Sicherheitsproblemen annehmen sollte, statt mit „Kanonen auf Spatzen zu schießen“. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten nachts Angst, allein durch die Innenstadt zu gehen und Opfer von Gewalttaten zu werden.

„Wir brauchen endlich Kameras an den Brennpunkten in der Innenstadt“, erneuerte OB-Kandidat Robert Mader deshalb eine alte Forderung der Freien Wähler

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