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REWE-Markt

Fehlentwicklungen vermeiden:

REWE-Markt-Schließung und Postverlagerung ein „Skandal“

 

Bei der voll besetzten Stadtteilveranstaltung der FREIEN WÄHLER im Gasthaus „Zur Erholung“ ging der OB-Kandidat Robert Mader mit den zur Zeit sichtbaren Fehlentwicklungen innerhalb der Stadt Landshut und deren Verantwortlichen ins Gericht.

Er wies insbesondere darauf hin: „Wenn in der Altstadt ein Nahversorger nach dem anderen schließt, muss das ein Alarmzeichen sein. Man darf nicht zuwarten, bis jetzt auch das letzte Lebensmittelgeschäft seine Tore dichtmacht.“

Für Robert Mader hat angenehmes Wohnen in der Innenstadt Priorität. Deshalb ist ein Lebensmittelmarkt in diesem Bereich dringend erforderlich, was auch in persönlichen Gesprächen mit Betroffenen und Teilnehmern der Veranstaltung deutlich wurde.

Besonders erregten sich die Anwesenden über die bevorstehende Schließung der Postfilialen am Postplatz und am Bahnhofsplatz. Dies ist in den Augen von Robert Mader ein „Skandal“. Hier muss massiv Druck auf die Post AG und die Postbank ausgeübt werden, damit dieser verfehlten Geschäftspolitik Einhalt geboten wird. Allein sinnlose Gespräche auf Verwaltungsebene sind nicht zielführend. Die FREIEN WÄHLER Landshut haben bereits über 1.500 Unterschriften gegen die Schließung der Postfilialen gesammelt. Alle Mitglieder des Stadtrates haben hier ebenfalls unterschrieben. Nur der Oberbürgermeister und die komplette CSU-Fraktion nicht. Eine Verlagerung der Filialen zum Dreifaltigkeitsplatz ist extrem kundenfeindlich und vor allem aus verkehrstechnischen Gründen strikt abzulehnen.

Mit langem Applaus quittierten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger auch seine weiteren Ausführungen. Daraus ist ersichtlich, dass der OB-Kandidat Robert Mader nicht zuletzt durch seine Parteifreiheit Bürgernähe und Kompetenz verkörpert.

 

 

Nahversorger – Überwältigender Wunsch der Bürger
zum Artikel „Menschen und Meinungen“ von Herrn Stefan Klein, Wochenblatt-Ausgabe vom 10.03.2010

Für die FREIE WÄHLER-Fraktion steht seit jeher der Mensch im Mittelpunkt, woraus sich unser jahrelanges Bemühen um autarke Stadtteile ableitet. Hervorzuheben sei hierbei unser Einsatz für einen Nahversorger durch unser nachweisbares Abstimmungsverhalten, auch im Landshuter Osten. Wenn es nach den FREIEN WÄHLERN gegangen wäre, würde der Nahversorger bereits 2 Jahre dem Stadtteil zur Verfügung stehen. Leider verhinderten Stadtratsmitglieder in der Sitzung des Bausenates vom 14.03.2008 den Erlass eines Aufstellungsbeschlusses für einen Bebauungsplan zur Errichtung eines Supermarktes unter Verweis auf eine noch erforderliche städtebauliche Konzeption am Kaserneneck. Über die jetzt vorgesehene bauliche Gestaltung, die durchaus einer „Schuhschachteloptik“ nahe kommt, lässt sich trefflich streiten.
 
Mit der Schließung des REWE-Marktes am Dreifaltigkeitsplatz aber verliert die Innenstadt – für die wir FREIEN WÄHLER uns ebenso einsetzen – den letzten Nahversorger und somit Lebensqualität für eine große Anzahl, vor allem älterer Bewohner.
 
Sehr bedauerlich ist, dass sich durch die Schließung des Nahversorgers wieder ein weiteres Stück „lebenswertes Landshut“ verabschiedet.

Die FREIEN WÄHLER sind stolz darauf, dass sie als erste und einzige dieses Thema aufgegriffen haben und - seien sie versichert – hier auch weiterhin im Sinne der Bürger am Ball bleiben werden.
Wir haben bereits Gespräche geführt mit dem Ziel, einen neuen Nahversorger in die Innenstadt zu bekommen.

Wenn der Autor des Kommentars von durchschaubarem Wahlkampfmanöver spricht, möchte ich hierzu anmerken, dass es ein Wahlkampf gerade an sich hat, Themen aufzugreifen, die den Bürgern „unter den Nägeln brennen“, damit die Wähler die Ziele der einzelnen Kandidaten beurteilen können.

Für die Fraktion der FREIEN WÄHLER im Stadtrat
Robert Mader
Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat




„Aus“ für Lebensmitteleinkauf in der Innenstadt;
Verschlechterung für viele Landshuter Bürger

Die serienweise Schließung von Supermärkten erreicht nun ihren Höhepunkt: Lebensmittelabteilung bei Karstadt, EDEKA beim Narrenbrunnen, Norma in der Neustadt und jetzt REWE am Dreifaltigkeitsplatz. Wo sollen die Bewohner der Altstadt nun einkaufen? Das ist keine vorausschauende Stadtentwicklungspolitik. Robert Mader von den FREIEN WÄHLERN stellt fest: Diese Entwicklung hätte man längst erkennen können und gegensteuern müssen. Die Quittung bekommen nun die Bürger, vor allem die Älteren. Nicht jeder hat ein Auto, um zu den großen Supermärkten fahren zu können. Die Stadt ist gefordert, dieser Situation umgehend entgegenzuwirken. Wer bereits auf der Grünen Wiese seine Lebensmittel einkauft, verbindet das oft dort auch mit dem Besuch weiterer Geschäfte. Es wäre deshalb kein Wunder, wenn auch sonstige Umsätze in der Innenstadt zurückgehen würden.

Wenn man den Gerüchten glauben kann, ist es besonders pikant, dass ein Mitglied der ILI (Interessengemeinschaft Landshut Innenstadt e.V.) für diese Entwicklung verantwortlich ist, da von dieser Seite eine exorbitante Mieterhöhung gefordert wird, die der REWE Markt nicht leisten kann.




Protest gegen Schließung des REWE-Marktes am Dreifaltigkeitsplatz

Die Fraktion der FREIEN WÄHLER ist entsetzt über die bevorstehende Schließung des REWE-Einkaufsmarktes am Dreifaltigkeitsplatz. Dadurch wird den in der Altstadt wohnenden Bürgern die letzte Einkaufsmöglichkeit für Lebensmittel in der näheren Umgebung genommen. Auf der einen Seite soll die Wohnqualität in der Altstadt erhöht werden, was durch private Investoren in letzter Zeit in vorbildlicher Weise geschehen ist- andererseits wird durch die Schließung des Lebensmittelversorgers diese positive, von der Stadt gewünschte Entwicklung, gefährdet. Die Stadtpolitik hat es in der Vergangenheit schon lange versäumt, für ein ausreichendes Angebot im Lebensmittelbereich Sorge zu tragen.
Ein Lebensmittelmarkt nach dem anderen verschindet in der Altstadt.  

Stadtrat Robert Mader fordert deshalb, dass die Stadt Landshut alle Anstrengungen unternimmt, um schnellstmöglich die Neuansiedlung eines Lebensmittelmarktes im Bereich Altstadt/Neustadt zu verwirklichen.

Die FREIEN WÄHLER sind schon seit langem für eine wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung eingetreten, siehe auch Bereich Landshut Ost.
Neben den vielen guten Bäckereien und Metzgereien in der Altstadt benötigen die Bewohner der Altstadt aber auch andere Lebensmittel des tätlichen Bedarfs.