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Hans-Carossa-Gymnasium

Perfektes Beispiel für unsere Arbeit

Freie Wähler mit Carossa-FOS-Idee erfolgreich 

"Das ist ein perfektes Beispiel, wie die Freien Wähler ihre politische Arbeit verstehen und mit praktischen Lösungen den Menschen vor Ort wirklich helfen, während sich die etablierten Parteien in Grabenkämpfe verbeißen, die niemandem etwas nutzen" - mit diesen Worten bringt Jutta Widmann, Stadträtin und Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, die Diskussion um das Hans-Carossa-Gymnasium (HCG) im jüngsten Stadtratsplenum auf den Punkt. 

Rund zwei Stunden lang hatten sich Vertreter von CSU und Grünen, von SPD und FDP vehement an der Frage abgearbeitet, ob man den Ausbau des naturwissenschaftlich-technologischen Zweigs (NTG) am "Carossa" so vorziehen sollte, dass er - wie von der Schule gewünscht - im Sommer 2014 abgeschlossen ist. Scharf bis unversöhnlich wurden die Argumente hin- und hergeschleudert; man konnte sich des Eindrucks kaum erwehren, dass es hier weniger um die Sache selbst ging als um eine möglichst lärmende Konfrontation zwischen "Carossa"-Fans und -Skeptikern. 

Die Freien Wähler waren es, die den gordischen Knoten zerschlugen. Sachlich, ruhig, unaufgeregt und nur an der Lösung des Problems interessiert schlugen sie vor, das "Carossa" möge mit der benachbarten Fachoberschule Kontakt aufnehmen, deren Physik- bzw. Chemie-Räume zu einem beträchtlichen Teil ungenutzt seien. Damit könnte man einen Übergangszeitraum von ein bis zwei Jahren pragmatisch überbrücken. 

Mit 33:6 Stimmen wurde die Idee der Freie Wähler-Stadträtin Kirstin Sauter angenommen, was sogar vom Stadtkämmerer ausdrücklich begrüßt wurde. "Da kommt", so Rupert Aigner, "bestimmt eine ganz vernünftige Entscheidung heraus, wenn die beiden Schulleitungen unverkrampft miteinander reden." Jutta Widmann kann dem nur zustimmen und freut sich für die Beteiligten: "Schön, wenn die konkrete Arbeit der Freien Wähler auf so fruchtbaren Boden fällt."