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Heimgärten Schützenstraße

Leserbrief von FREIE WÄHLER-Stadtrat Ludwig Graf:

Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht mehr äußern, weil bereits Alles gesagt wurde und sich der Bausenat der Stadt Landshut mit großer Mehrheit, darunter auch mit meiner Stimme, für die Erhaltung der Heimgärten entschieden hat. Nachdem jetzt aber in Leserbriefen diese Thematik erneut aufgegriffen wird, ohne die künftige Entwicklung abzuwarten, möchte ich folgendes feststellen:

Die Pächter der Heimgärten hatten in jahrzehntelanger Arbeit mit viel Liebe, Aufwand an Zeit und Geld ein Naturparadies nicht nur für sie, sondern auch für die Anwohner der angrenzenden Straßen geschaffen, in dem schützenswerter Lebensraum für Tiere und Pflanzen im wahrsten Sinne entstanden ist. Warum muss man diese Idylle ohne Not zerstören? Muss man fleißige und zufriedene Bürger unbedingt verprellen?

Von den in kürzester Zeit gesammelten 600 Unterschriften für den Erhalt der Gärten sind im übrigen mehr als 90 % solche, die von Anwohnern der umliegenden Straßen sind, die keinen Garten gepachtet haben, jedoch diese grüne Oase erhalten wollen.

Wie sähe denn eine sog. "Renaturierung" aus? Ein geplanter Isarstrand, der sich zur Feiermeile entwickelt, wie wir ihn schon an der Mühleninsel haben, mit Beschwerden über Lärm und Müll.

Landshut bietet mit der einmalig schönen "Schwimmschule" mitten in der Stadt und dem wunderschönen Naherholungsgebiet "Gretlmühle" beste Freizeitmöglichkeiten. Der Vorschlag, man könne nach einem Spaziergang an der Schützenstraße die Beine in die Isar strecken überzeugt mich wenig, zumal in der Isar aus gesundheitlichen Gründen ohnehin Badeverbot besteht.

Ich selbst bin übrigens weder Pächter eines Gartens, noch Anlieger, aber als Landshuter stelle ich die Frage: Gefällt mir ein Isarstand an der Schützenstraße mit all seinen Nebenerscheinungen besser als eine wohltuende Gartenanlage?

Nein, mir nicht!

 


Heimgärten bleiben erhalten! Dies beschloss am 27.9. der Bausenat auf Antrag der FREIEN WÄHLER:

RFL-Interview mit Ludwig Graf

 

FREIE WÄHLER für Erhalt

Vehement setzen sich die FREIEN WÄHLER für den Erhalt sämtlicher 55 Heimgärten an der Schützenstraße ein. Dies geht aus einer Pressemitteilung der Fraktion hervor. Die FREIEN WÄHLER haben bereits – wie Ludwig Graf betonte – Anfang September einen entsprechenden Antrag gestellt, der am Donnerstag im Bausenat behandelt wird. 

Für die Pächter der Heimgärten bieten diese einen Ort der Erholung als kleine grüne Oasen. Zudem haben sie mit erheblichem finanziellen und zeitlichem Aufwand die Gärten mit Gartenhäuschen, Sträuchern und Blumen verschönert. Auch für die Allgemeinheit ist die Erhaltung der Anlage als grünes Biotop äußerst wünschenswert. 

Ebenso haben sich bei einer Umfrage 70 % der Landshuter, die sich beteiligt haben, für den Erhalt der Gärten ausgesprochen.

Selbst wenn die Pachtverträge jeweils nur um 1 Jahr verlängert wurden, so besteht nach Ansicht der FREIEN WÄHLER für die Gärten, die zum Teil seit Jahrzehnten gepflegt werden, gewissermaßen Bestandsschutz. 

Auch Jutta Widmann, FREIE WÄHLER-Stadträtin und Landtagsabgeordnete setzt sich - wie alle FREIE WÄHLER-Stadtratsmitglieder - für den Verbleib der Gärten ein. Widmann stellt deshalb im Bayerischen Landtag diesbezüglich eine Plenaranfrage mit dem Ziel zur Erhaltung der Gärten. 

„Außerdem birgt die geplante großflächige Grünanlage anstelle der Heimgärten an der Isar die Gefahr des Missbrauchs durch Ruhestörungen und sonstigen negativen Auswirkungen, wie sich an anderen Stellen in der Stadt bereits gezeigt hat“, äußerte Erwin Schneck. 

Besonders wichtig für die FREIEN WÄHLER ist hierbei auch der Erhalt der großen Bäume entlang der Isar, die unseres Erachtens der Baumschutzverordnung unterliegen. Hier stellt sich die Frage, „ist hierbei mit einer tabula rasa – sprich Entfernung sämtlicher Bäume – zu rechnen?“ 

Die FREIEN WÄHLER werden in der Bausenatssitzung am Donnerstag für den Erhalt der Heimgärten stimmen.