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Mit dem Westen im Gespräch

FREIE WÄHLER in Landshut-West

Bei der Ortsteilveranstaltung der FW im Gasthaus Grassl begrüßte Stadtrat Robert Mader die erschienen Gäste und die Kandidaten für die Stadtratswahl aus dem Landshuter Westen Stadträtin Kirstin Sauter sowie Ernst Dannapfel.

Wohnbebauung, Infrastruktur und Verkehrsprobleme waren sodann die Hauptthemen der folgenden Diskussion. Einige der Gäste brachten vehement ihren Unmut über die schlechte Linienführung der städtischen Busse im Westen von Landshut zum Ausdruck. Bahnhof und Altstadt sind nur noch umständlich zu erreichen. Zum Thema „leerstehendes Einkaufszentrum West“ führte Fraktionsführer Erwin Schneck aus, in dem fraglichen Bereich sei nur ein Lebensmittelgeschäft baurechtlich zulässig, allerdings sei dem Zentrum durch den LA-Park und den neuen Lebensmittelmarkt an der Luitpoldstraße die wirtschaftliche Grundlage entzogen worden. Dies hätte bei Genehmigung des Neubaus an der Luitpoldstraße berücksichtigt werden müssen. Kritisiert wurde auch die durchaus problematische Zufahrt zu dem neuen Lebensmittelgeschäft  im Bereich der Kreuzung Luitpoldstraße/Rennweg.

Wiederholt wurde gefragt, wie die FW zum jetzt wieder geforderten Ausbau einer Inneren Westtangente stehen. Stadtrat Lothar Reichwein erklärte dazu, eine Innere Westtangente werde es mit den FW auf keinen Fall geben, man müsse vielmehr nach wie vor an eine Umgehungsstraße im Bereich außerhalb der Stadt denken. In diesem Zusammenhang wies Stadträtin Kirstin Sauter darauf hin, dass der Rennweg bereits jetzt eine sehr hohe Verkehrsbelastung aufweist, nach Fertigstellung der B 15 neu bis zur A 92 muss auch in diesem Bereich mit noch mehr Verkehr gerechnet werden.   

Erwin Schneck führte auf Nachfrage aus, dass im Bereich der früheren Bayerischen Milchindustrie derzeit Abrissarbeiten vorgenommen werden. Dort soll ein großes Baugebiet entstehen. Wie dieses Gebiet verkehrstechnisch erschlossen werden soll, steht jedoch in den Sternen. Früher war seitens der Verwaltung ausgeführt worden, ohne die Westtangente könne es im Landshuter Westen keine weitere Erschließung von Wohngebieten mehr geben.