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Mit den Nikolanern im Gespräch

FREIE WÄHLER im Nikolaviertel

Am Donnerstag starteten die FREIEN WÄHLER-Landshut ihre Wahltour „Mit den Bürgern im Gespräch!“ in den Weihenstephaner Stuben, um zu den Fragen und Anliegen der Bewohner Stellung zu nehmen.

Lothar Reichwein begrüßte die zur Veranstaltung erschienenen Bewohner des Viertels, den Fraktionsvorsitzenden Erwin Schneck und die anwesenden Stadträte Kirstin Sauter und Robert Mader.

Nach kurzer Einführungsrede übergab er das Wort an Stadtrat Erwin Schneck. Dieser erläuterte das Programm der FREIEN WÄHLER.

Besonders wichtig sind den FREIEN WÄHLERN das Thema Bildung und Ausbildung. Hierbei setzte sich Schneck besonders für die Sanierung der Schulen ein. Als bedeutendste Investition erwähnte er hierbei den Neu- und Umbau der Berufsschule 1 im Nikolaviertel. Der Zweckverband Stadt und Landkreis nehmen hierbei sehr viel Geld in die Hand, um die Ausbildung der Jugendlichen zu gewährleisten. Nicht unerwähnt ließ er dabei die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis. Die Berufsschule 1 - mit ihrer zentralen Lage zwischen Bahnhof und Innenstadt - wird ein Leuchtturmprojekt in der Region werden.

Stadtrat Reichwein ging anschließend auf die Bedeutung der „Sozialen Stadt Nikola“ ein. Durch dieses Projekt wurde im Stadtteil sehr viel bewegt, wie zum Beispiel der Neubau von Wohnungen sowie die Sanierung von „Stadtteilprägenden“ Häusern.

Der neue Spielplatz sowie die „Grünzone“ Flutmulde sind gern benutzte Erholungsgebiete im Nikolaviertel.

Der Schwerpunkt der Fragen und Anregungen der Besucher war die verkehrliche Belastung und der zu erwartende Verkehr der B15 Neu mit der Zunahme von ca. 5.000 Fahrzeugen. Man kann davon ausgehen, dass dieser über das Nikolaviertel abgewickelt werden muss. Ein weiteres Thema war die bauliche Entwicklung im Viertel. Es wurde angeregt, die „Bauliche Verdichtung“ vertraglich zu gestalten und die Grünzonen als wichtige Ausgleichsflächen nicht zu vergessen.

Stadtrat Robert Mader führte aus, dass die Belebung und optimale Nutzung der „Alten Schlachthofhalle“ ein wichtiges Ziel für die FREIEN WÄHLER ist. Die Halle steht seit Jahren leer, und es ist keine sinnvolle Nutzung für das Viertel in absehbarer Zeit erkennbar. Die Stadt, die bei der Planung „Alter Schlachthof“ sich finanziell beteiligte sowie 25 Tiefgaragenparkplätze kaufte, muss aktiver die Sache vorwärts bringen.

Der Bau des Studentenwohnheims am John-F.-Kennedy-Platz wurde von Kirstin Sauter vorgestellt, und von den Besuchern ebenfalls als positives Zeichen gesehen. Zum Schluss versprachen die FREIEN WÄHLER, sich weiter um Verbesserungen für das aufstrebende Nikolaviertel einzusetzen.