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FW besichtigen die neue Berufsschule mit Kreisverband Landshut

Mitte Juni folgte der Stadtverband der Freien Wähler Landshut der Einladung des Kreisverbands, die neue Berufsschule I zu besichtigten. Neben der Landtagsabgeordneten Jutta Widmann fanden sich viele Interessierte aus Stadt und Land bei diesem Treffen ein. Der Schulleiter OStD Reinhold Ostermaier begrüßte die Anwesenden und freute sich, dass er die erste politische Gruppe zu Besuch hatte. Er gab einen ausführlichen Bericht über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten.  Auf der Staatlichen Berufsoberschule Landshut kann man ab dem neuen Schuljahr in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Technik mehrere Abschlüsse erwerben, z.B. Mittlerer Schulabschluss, allgemeines Fachabitur, fachgebundenes Abitur und allgemeines Abitur. Die Staatliche Berufsschule I in Landshut führt ebenfalls die zweijährige Berufsfachschule für Informatik mit dem Abschuss zum Staatlich geprüften Technischen Assistenten für Informatik.

Der Bauabschnitt II steht kurz vor dem Sanierungsabschluss. Er beinhaltet die größte Abteilung für die Ausbildungsberufe der Metall-, Fahrzeug-, Elektro- und Informations-, Bau-, Holz- und Farbtechnik. Bei einem anschließenden Rundgang konnten die neuen Räumlichkeiten der Verwaltung, diverse Klassenzimmer sowie die Schulungsräume des Fleischer- und Bäckerhandwerks, des Gastronomie- und Hotelwesens besichtigt werden. Die meisten Schüler kommen aus dem Landkreis. Meist findet Blockbeschulung statt, eine Woche Schule und zwei Ausbildungsbetrieb.

Der Leiter der Stabsstelle, Herr Zistl-Schlingmann betreut das Objekt seit Januar 2010. Momentan befindet man sich in der heftigsten Bauphase. Bis Ende des Jahres könnte die Schule komplett in Nutzung gehen. Endgültige Fertigstellung inkl. Freiflächen wird im Jahr 2017 sein. Auf die Frage bezüglich Kostenexplosion (wie in den Medien immer berichtet wird) stellte Herr Zistl-Schlingmann einige Dinge richtig. 2010 wurde lt. Planer eine Summe von ca. 83 Millionen Euro veranschlagt. Der Zweckverband wollte auf 79,6 Millionen Euro. Um dies zu erreichen, wurden die Standards entsprechend reduziert. Ohne Risiken und Index stand 2010 eigentlich die Summe von 83 Millionen. Es war aber klar, dass die Kosten bis Ende steigen würden. In der Prognose auf ca. 90 Millionen Euro. Da die Planer nicht ganz konsequent gerechnet hatten, kamen einige Nachträge hinzu. Durch Insolvenz der Planungsfirma Ebert und die nicht eingeplante Lüftungsanlage in der Lackiererei (ca. 150.000 Euro) sowie der Abgang der Firma Alpine Bau gab es große zeitliche Verzögerungen. Somit rutschte man zeitlich auch in eine Bau-Hochkonjukturphase hinein. All das verursachte Nachträge und ebenfalls Kostensteigerungen. Die Beseitigung von Altlasten unter den Bestandsgebäuden im II. Bauabschnitt verursachte weitere 680.000 Euro zusätzlich. Von daher lag man in der ursprünglichen Prognose von 2010 mit 90 Millionen ganz gut. Nach einem 2-stündigen sehr informativen Besuch traf man sich anschließen noch im Gasthaus Zur Insel zu einem weiteren Informationsaustausch.