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FW informierten sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Landshut

Freie Wähler haben offenes Ohr für die Sorgen der Feuerwehr

Eine Abordnung der Freien Wähler Landshut (Stadt- und Kreisverband) machte sich im Rahmen eines Informationsbesuchs in der Hauptfeuerwache in der Niedermayerstraße ein Bild der Freiwilligen Feuerwehr Landshut.

Die gesamte Führungsspitze, 1. Vorsitzender Otto Weber , Stellvertreter Andreas Kei, Stadtbrandrat Erich Gahr, Stadtbrandinspektor Martin Dax, der Zugführer der in der Hauptfeuerwache beheimateten Stadtlöschzüge Jörg Seidel und Pressesprecher Dominik Zehatschek freuten sich über das Interesse der Freien Wähler.

Stadtbrandrat Erich Gahr, informierte die Freien Wähler eingangs über die Gesamtsituation der FFW Landshut, die große Anzahl der Einsätze (887 im Jahr 2014) war nur mit dem großen Einsatz der ehrenamtlichen Einsatzkräfte (derzeit rund 350 Aktive )möglich. In der neu gegründeten Jugendfeuerwehr befinden sich derzeit 17 Anwärterinnen und Anwärter. Die vielen Aufgaben, neben Brandeinsätzen sind überwiegend Einsätze im Bereich Technische Hilfeleistung erforderlich, werden in Landshut von den acht Stadtlöschzügen mit insgesamt 39 Fahrzeugen erledigt. Gahr betonte aber auch, dass vor allem bei einigen Feuerwachen und dem Fuhrpark noch einiges an Investitionen erforderlich ist. So gab er zu bedenken, dass in manchen Feuerwachen doch sehr wenig Platz für die Mitglieder und die Einsatzfahrzeuge vorhanden ist. Auch der bauliche Zustand von manchen Gerätehäusern entspricht nicht mehr den derzeitigen Anforderungen. Er bat hierbei um Unterstützung der anwesenden Stadträte Jutta Widmann und Robert Mader bei den geplanten Neubauten und Sanierungen.


Pressesprecher Dominik Zehatschek ging in seiner Präsentation noch detailliert auf die Situationen der einzelnen Löschzüge ein.


Anschließend wurde noch die Hauptfeuerwache erkundet, dabei wurde die neue, überregionale Kreiseinsatzzentrale vorgestellt, die Fahrzeuge und Ihre spezielle Funktion ausführlich erklärt. Das besondere Interesse der Freien Wähler galt dabei dem Fahrzeug mit dem sog. "Rettungsspreitzer." Die Atemschutzübungsstrecke bildete den Abschluss des rund zweistündigen Informationsaustausches.
FW-Vorstand Alfons Bach bedankte sich bei der Feuerwehrführung für den informativen Abend und sicherte im Namen der Stadträte auch zukünftig die Unterstützung der Freien Wähler zu.