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Fraktion bei der FFW Landshut März 2017

FREIE Wähler bei der FFW Landshut

Im Rahmen ihrer letzten Fraktionssitzung besuchten Stadträte der FREIEN WÄHLER die Hauptfeuerwache Landshut, um sich selbst ein Bild über die räumliche Situation der Feuerwehr und der Integrierten Leitstelle an diesem Standort zu machen. Bekanntlich muss die Integrierte Leitstelle erweitert werden um ihre Aufgaben auch bei größeren Schadensereignissen erfüllen zu können. Stadtbrandrat Gerhard Nemela erläuterte den FREIEN WÄHLERN die Situation und führte die Stadträte in den Bereich der vorgesehenen Erweiterung der ILS. Insbesondere wies er darauf hin, dass sich über diesen Erweiterungsbereich die Atemschutz-Übungsstrecke der Feuerwehr befindet, wodurch sich nach der Erweiterung für die ILS eine erhebliche Lärmbeeinträchtigung ergeben wird. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die räumlichen Verhältnisse für einen Ausbau der ILS an dieser Stelle alles andere als optimal sind und künftige Erweiterungen nicht mehr möglich sein werden. Schwierig gestaltet sich auch die Parkplatzsituation. Bei Großschadenslagen reicht der Platz bei weitem nicht aus, zumal im Hof der Hauptfeuerwache auch Hubschrauber landen müssen. Hier wurde von Seiten der FREIEN WÄHLER der Vorschlag gemacht, bei künftigen derartigen Ereignissen einen Teil der Edmund Jörg Straße für die Fahrzeuge der Rettungsdienste zu sperren. Stadtbrandrat Nemela führte in einem anschließenden Vortrag unter anderem aus, dass das Verhältnis zwischen Freiwilliger Feuerwehr und ILS eigentlich sehr gut sei. Die jetzige Platznot habe man bei Errichtung der ILS nicht voraussehen können. Er bat darum, sich für eine Lösung ein zusetzen, die beiden Seiten gerecht wird und insbesondere auch der Freiwilligen Feuerwehr Zukunftsperspektiven an diesem Standort erhält. Angesichts der wachsenden Bevölkerung werden auch die Aufgaben der Feuerwehr immer mehr. Bayerische Städte vergleichbarer Größe haben oftmals bereits wesentlich mehr hauptberufliches Personal in diesem Bereich. Die Freiwillige Feuerwehr Landshut muss deshalb für ihre Mitglieder so attraktiv bleiben, dass auch in Zukunft genügend Frauen und Männer dazu bereit sind, ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen.

 

Foto v.l.: Stadtbrandrat Gerhard Nemela, MdL Jutta Widmann, Robert Mader, Klaus Pauli, Bgm. Erwin Schneck