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Städtisches Hallenbad - FW informieren sich vor Ort

Städtisches Hallenbad Generalsanierung oder Neubau ?

Keine Frage – das Landshuter Hallenbad ist nach 40 Jahren Betriebszeit in die Jahre gekommen !

Die Stadtratsfraktion der FREIEN WÄHLER informierte sich deshalb beim Leiter der Stadtwerke Armin Bardelle und beim Sachgebietsleiter Gerald Gnaz über die aktuellen Planungen zum Hallenbad und Lehrschwimmbecken der Wolfgangsschule.

Laut Jahresbericht der Stadtwerke besuchten 2015 -94.629- Gäste das Hallenbad in der Öffnungszeit von Mai bis Oktober. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen leichten Rückgang von 4,8 %. Dem gegenüber stiegen die Besucherzahlen im Freibad wegen der günstigen Witterungsverhältnisse. Damit das Hallenbad weiter konkurrenzfähig bleibt und sich die Attraktivität zudem erhöht, habe man laut Bardelle zwei Optionen. Zunächst wäre an eine Generalsanierung zu denken. Die Kosten würden sich dabei trotz fortlaufender Instandsetzungen und Erneuerungen auf geschätzte 11 – 12 Mio. € belaufen.

Mit einer staatlichen Förderung könne man dabei nicht rechnen, so dass man auf dieser Summe sitzen bleibe. Die Stadträte Jutta Widmann, Ludwig Graf und Klaus Pauli, sowie 3. Bürgermeister Erwin Schneck informierten sich bei einem Rundgang auf dem Gelände, insbesondere in den Technikräumen, vom zu erwartenden Sanierungsbedarf.

Alternativ zur Generalsanierung zeigten Bardelle und Gnaz auch die Möglichkeit eines Neubaues auf. In diesem Falle wären die Gestaltungsspielräume weit größer. Man würde bei einem Neubau über zwei 50-Meter-Becken verfügen. Das Herrenbecken würde eingehaust werden. Mit zwei 50-Meter-Becken wäre man in der Region konkurrenzlos. Neben weiteren Vorzügen wäre man auf dem neusten Stand der Technik und damit für die Zukunft bestens aufgestellt. Zudem könnten die Bedarfe von Badegästen, der Landshuter Schulen (auch Schwimmunterrichte) und des Schwimmclubs bestens abgedeckt werden. Durch ein modernes Hallenbad schaffe man zusammen mit den weitläufigen Liegewiesen inmitten der Stadt eine unvergleichlich schöne und attraktive Freizeitanlage, die weit und breit seinesgleichen sucht.

Der Stadtwerke-Chef verspricht sich zudem durch einen Neubau eine Zunahme der Badegäste des Stadtbades insgesamt, da das Hallenbad auch im Sommer bei Schlechtwetter attraktiv sei. Auf die Frage von Jutta Widmann und Ludwig Graf nach den zu erwartenden Kosten gab Bardelle an, dass mit ca. 20 Mio. € zu rechnen sei. Diese würden sich jedoch um eine staatliche Förderung von ca. 4 Mio. auf dann 16 Mio. € verringern. Damit beliefe sich der Differenzbetrag zur Sanierung nur noch auf 4 Mio. € und man habe zudem ein hochmodernes und absolut konkurrenzfähiges Hallenbad.

Auf die Frage von Erwin Schneck und Klaus Pauli zur Finanzierung verwies Bardelle auf den soliden und ausgeglichenen Haushalt der Stadtwerke, das hohe Anlagevermögen und die sehr günstigen Darlehenszinsen. Über das weitere Vorgehen zum Hallenbad entscheidet der Stadtrat im November-Plenum dieses Jahres. Dabei wird auch über das Lehrschwimmbecken der Wolfgangsschule beraten werden. Nach derzeitigen Berechnungen würden sich die Kosten einer Generalsanierung auf über 2,7 Mill. € belaufen. Laut Einschätzung der Verwaltung hat sich bei der vorübergehenden Schließung des Wolfgangsbades wohl gezeigt, dass der Bedarf durch ein Ausweichen auf das Stadtbad, oder wie derzeit praktiziert, auf das „Ergomar“ abgedeckt werden könne. Es wird daher im Plenum zu erörtern und zu beschließen sein, welche Lösung sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar ist.

Letztlich war es der FW-Fraktion auch besonders wichtig, dass die Stadtwerke als Eigenbetrieb der Stadt im Sinne der kommunalen Daseinsvorsorge erhalten bleiben, da sich dies seit vielen Jahren voll und ganz bewährt habe. Dabei, so Ludwig Graf, sei man kompromisslos.